23 September 2014 - 07:18
Rohani: Terrorbekämpfung bedarf Behandlung der Wurzel

Die Wurzel des Terrorismus muss nach Ansicht des Präsident der Islamischen Republik Iran, Hassan Rohani, im Kampf gegen dieses Phänomen angegangen werden.

Bürger und Staaten in der Region spüren das Übel mehr als alle anderen. Andere dürfen nicht annehmen, dass sie in diesem Vorgehen als Anführer in der Region auftreten können. Vor seiner New York-Reise sagte Präsident Rohani im Gespräch mit dem US-Sender NBC in Teheran: Die Welt braucht Ruhe, Sicherheit, Stabilität und friedliches Zusammenleben. Führer und Vertreter aller Länder kommen in der UNO zusammen, um ernsthafte Schritte gegen die Probleme auf der Welt zu unternehmen. Im Kampf gegen Terrorismus müssen die Bürger unterstützt werden, die Gesellschaft gestärkt und aufgeklärt wird, damit sie selbst ihre Probleme löst. Rohani fügte hinzu: Die iranische Regierung ist verantwortungsbewusst und respektiert die Menschen in der Region. Die Koalition von Paris ist etwas lächerlich, denn in ihr sind jene vertreten, die die Terrorgruppen gegründet haben, da sind andere Länder, die die Terroristen mit Geld versorgen und jene, die sie politisch unterstützen und mit Waffen ausrüsten.